Workshops


Yoga am Wochenende

 

Termine werden noch bekannt gegeben. Bitte sprechen Sie mich bei Interesse an.

 

 

 

Faszien Yoga

 

Unsere Muskeln sind von Bindegewebe umhüllt, wodurch die Muskelfasern eines Muskels stabilisiert werden und die Muskeln, Nervenbahnen und Blutgefäße voneinander getrennt sind. Über die Faszien findet der Austausch von Flüssigkeiten zwischen Lymphen und den Muskelzellen statt. Allerdings kann es durch zu wenig Bewegung, Stress und den dadurch bedingten Verspannungen zu Stauungen kommen, wodurch die Faszien verkleben. Das wiederum reizt die Nervenbahnen die wiederum einen Schmerzimpuls als Warnsignal an den Körper abgeben.

 

Faszien sind das verbindende Element in unserem Körper - sie umhüllen und durchdringen ihn wie ein Netzwerk. Voraussetzung für dieses Zusammenspiel, ist die Geschmeidigkeit und Elastizität der Faszien. Hier ist der Hatha Yoga mit seinen vielfältigen Bewegungs- und Dehnmöglichkeiten das ideale Übungsprogramm.

  

Dieses körperweite Netzwerk erhält die strukturelle Integrität. Das heißt, es sorgt dafür, dass die Teile des Körpers zu einem Ganzen zusammengefügt sind und bleiben. Es unterstützt den Körper, schützt ihn und wirkt wie ein elastischer Stoßdämpfer bei Bewegungen. Sie haben eine entscheidende Funktion bei der Abwehr des Körpers gegen Krankheitserreger und Infektionen. Nach Verletzungen bilden Faszien die Grundlage für den Heilungsprozess des Gewebes.

Diese neue Definition von Faszien ist im Wesentlichen deckungsgleich mit dem, was der Laie unter „Bindegewebe“ versteht – jedoch zählen im medizinischen Bereich Knochen, Knorpel und Blut ebenfalls zum Bindegewebe dazu.

 

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Hormon Yoga

 

Hormonyoga ist eine energetische Yogaform mit Elementen aus dem Hatha Yoga und dem Kundalini Yoga nach Swami Sivananda in Kombination mit tibetischen Energieübungen. Es wurde speziell entwickelt, um Wechseljahresbeschwerden vorzubeugen und entgegenzuwirken, kann aber auch bei anderen Formen hormoneller Dysbalancen praktiziert werden. Die Hormonyoga Übungsreihe ist zusammengesetzt aus Yoga Übungen, die direkt auf die weiblichen hormonerzeugenden Drüsen und Organe, wie Eierstöcke und Schilddrüse, wirken. Diese Wirkung wird durch Atemübungen und anschließende Energielenkung zu den Hormondrüsen verstärkt. Auch in anderen Yogaformen gibt es Übungen, die direkt auf diese Körperregionen einwirken. Die Hormonelle Yogatherapie ist jedoch sehr viel komplexer und wirkt durch die spezielle Auswahl der Übungen, in Kombination mit Pranayama und Energielenkung, sehr viel intensiver.

Hormonyoga basiert auf der Lenkung von Prana - der Lebensenergie, die unseren Körper durchströmt. Die Hormonyoga Übungen aktivieren das Prana und leiten es mit Hilfe von Visualisierung zu den Hormondrüsen wie Hypophyse, Schilddrüse, Nebennieren und Eierstöcke. Dafür wird in ausgewählten Asanas kräftiges Bhastrika, eine Atemtechnik aus dem Kundalini Yoga, oder die Ujjayi Atmung praktiziert. Die Kombination von Asanas und Pranayma hilft, schnell viel Prana zu aktivieren und gleichzeitig die relevanten Hormondrüsen zu massieren und stimulieren. Damit die freigesetzte Energie im Körper bleibt, werden Bandhas, sogenannte Körperverschlüsse, gesetzt. Zusätzlich wird eine tibetische Form der Energie-Lenkung angewendet, mit der das Prana gezielt an die gewünschten Stellen im Körper gesendet wird. Da Stress sehr schädlich für die Produktion der weiblichen Hormone Östrogen und Progesteron ist, bilden Entspannungsübungen ebenfalls einen wichtigen Teil jeder Hormonyoga Praxis. Yoga Nidra, Meditation oder Savasana helfen, Stress entgegenzuwirken und vorzubeugen. Hormonyoga ist ein ganzheitliches System und wirkt sich neben der Hormonproduktion auch positiv auf den Stoffwechsel, das Immunsystem und den Kreislauf aus. Langfristig kann die gesteigerte Hormonproduktion auch Erkrankungen wie Osteoporose oder Herz-Gefäßerkrankungen vorbeugen.

 

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Klang-Meditation

 

Vom Klang zur Stille - eine Reise nach Innen

Entdecke, lausche, fühle, und tauche ein in eine faszinierende Klang-Welt und erfahre wohltuende Entspannung für Körper, Geist und Seele. Die Klangmeditation bietet eine Möglichkeit den Alltag für eine Weile hinter sich zu lassen, den Geist zur Ruhe kommen zu lassen, loszulassen und mit Lebensenergie wieder neu aufzutanken.

In der von mir geführten Klangmeditation verwende ich verschiedene Klangschalen und ein Koshi. Die Klänge breiten sich wellenartig im Raum und im Körper aus. Durch das zarte Anschlagen der Klangschalen breiten sich Schwingungen aus, die sich über die Körperflüssigkeiten gleichmäßig in unserem Körper verteilen, vergleichbar mit dem Bild konzentrischer Kreise eines Steins, der ins Wasser fällt. Sie dringen tief in jede Zelle des Körpers ein und versetzen diese in Schwingung. So findet eine sanfte Massage und Harmonisierung des Körpers durch Klang statt. Verspannungen und Blockaden können sich auflösen, um die Energie wieder frei im Körper fließen zu lassen. Dadurch kann Stress abgebaut, das innere und äußere Gleichgewicht wieder hergestellt und die Selbstheilungskräfte aktiviert werden.

Spätestens wenn zwei oder mehr Schalen gleichzeitig schwingen verliert auch der Geist die Kontrolle und lässt aufkommende Gedanken vorüberziehen. Du kannst vollständig loslassen! Im Zustand tiefster Entspannung fließen die Schwingungen der Klangschalen sanft ins Unterbewusstsein und vermitteln einen Raum der Geborgenheit und inneren Ruhe. Es entsteht ein sicherer Rahmen um die eigene Wahrheit zu erkunden und das Selbstwertgefühl, die Liebe zu dir selbst zu stärken.

 

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Alexandra Endrikat, Yoga-Lehrerin und Ayurveda-Massage Therapeutin


 

 

88085 Langenargen

Telefon: 07543-9610900

Email: info@usadana.de

 

Öffnungszeiten:

Mo-Do 17-20 Uhr

 

 

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